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Kalorien aus Fett machen träge

Zu viele Kalorien und vor allem zu fettes Essen sind nicht gut für die schlanke Linie. Forscher fanden jetzt zudem im Rattenexperiment heraus, dass zu fettiges Essen auch die Denkleitung negativ beeinflusst.

Bereits nach einigen Tagen fetter Kalorienbomben kann die Denkleistung leiden. Britische Forscher gaben einer Gruppe von Ratten eine fettreiche Ernährung (55 % der Kalorien aus Fett), der anderen Gruppe eine fettärmere Ernährung (7,5 % der Kalorien aus Fett).

Nach einigen Tagen führten sie Leistungstests durch und stellten fest, dass die Muskeln der Ratten mit dem fettreichen Essen, schlechter aerobe Energie produzierten.

Auch im Belastungstest brachten diese Ratten 35 % weniger Leistung als die Ratten mit der fettarmen Ernährung. In kognitiven Tests (Weg aus einem Labyrinth zu finden, etc.) versagten diese Ratten ebenfalls.

Man sollte also nicht nur auf die Kalorienmenge, sondern auch auf die Fettmenge in der Ernährung achten. Sonst landen nicht nur überflüssige Kilos auf der Hüfte, sondern es leidet auch du Ausdauer und die Denkleistung.

Tipps zum Abnehmen gibt es beispielsweise im Diätplan von abnehmen.net für 7 Tage oder im Diätplan mit Kohlsuppe.

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Kalorienfalle Getränke

Besonders gefährlich für eine ausgewogene Kalorienbilanz sind Getränke, denn ihr Kaloriengehalt wird oft unterschätzt. Ein großer Café Latte liefert dem Körper rund 200 Kilokalorien und damit so viel wie eine ganze Zwischenmahlzeit.

Ein halber Liter Cola enthält etwa 50 Gramm Zucker und deckt bereits die maximale Tageszufuhr. Eine kalorienbewusste Getränkewahl ist ein einfacher Weg, um ohne großen Verzicht die tägliche Kalorienmenge in Balance zu halten.

Optimal sind Leitungswasser, Mineralwasser sowie ungesüßte Früchte und Kräutertees, denn sie enthalten
keine Kalorien und unterstützt euch somit beim Abnehmen. Alle anderen Getränke liefern Energie – manche sind sogar wahre Kalorienbomben. Hierzu zählen zum Beispiel Cola-Getränke, Limonaden, alkoholische Getränke und Fruchtsäfte.

Fruchtsäfte enthalten ähnlich viel Zucker wie Cola. Trotzdem sind sie hochwertiger, da sie gleichzeitig auch Vitamine und Mineralstoffe mitbringen. Um sie kalorisch zu entschärfen, könnt ihr sie als Schorle (3 Teile Wasser, 1 Teil Saft) zubereiten. Neben dem Kaloriengehalt haben zuckerhaltige Getränke den Nachteil, dass der Zucker sehr schnell vom Darm in den Körper aufgenommen wird und dort zu einem sehr raschen und starken Blutzuckeranstieg führt.

Dies beantwortet der Körper mit heftiger Insulinausschüttung, die in der Folge zum Unterzucker führt. Damit wird bei euch Hunger ausgelöst!

So viel Zucker versteckt sich im Getränk:
1 Glas Cola (300 ml) = 11 Stück Würfelzucker

Alkoholische Getränke schlagen nicht unbedingt über den Zucker zu Buche (manche aber auch), sondern über den Alkoholgehalt. Ein Gramm Alkohol liefert fast doppelt so viele Kalorien wie ein Gramm Zucker! Außerdem blockiert Alkohol die körpereigene Fettverbrennung, da Alkoholkalorien bevorzugt verbrannt werden.

Alkoholische Getränke sind zum Abnehmen nicht zu empfehlen. Ein Gläschen Wein oder Bier am Abend ist als Ausnahmefall erlaubt. Trinkt es ganz bewusst und genießt es. Beschränkt euch auf ein Glas und lasst das nicht zur Gewohnheit werden.

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Eine Frage der Kalorienbilanz

Einige nehmen bereits zu, wenn sie das Essen nur anschauen. Andere wiederum erlauben sich die eine oder andere Sünde, ohne dass die Waage sofort in die Höhe schnellt.

Doch für alle gilt: Abnehmen oder zunehmen ist eine Frage der Kalorienbilanz. Isst man mehr als man benötigt, nimmt man zu, isst man weniger, nimmt man ab.

Der Alltag ist von einem permanenten Nahrungsüberangebot geprägt. Nahrung ist 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr verfügbar. Ob im Kühlschrank zu Hause, unterwegs beim Bäcker oder eine Lieferung vom Pizza-Service. Gegessen wird nicht nur aus Hunger, sondern aus purem Appetit oder weil es eben gerade da ist.

Der ständige Anblick leckerer Speisen macht es schwer, sich immer gesund zu ernähren. Außerdem kommen Bewegung und Sport vielfach zu kurz. Als Gegenmaßnahme zu den kulinarischen Ausschweifungen wird daher oft zu schnellen Mittelchen in Form von Pillen und obskuren Wundermitteln gegriffen.

Der richtige Schlüssel zu einer dauerhaft gesunden Figur jedoch heißt:

  • Maß halten
  • regelmäßige Bewegung sowie
  • sich abwechslungsreich und gesund ernähren.
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